Um Mitglied im BVFK zu werden, ist es notwendig, den Aufnahmeantrag auf dieser Seite runterzuladen und ausgefüllt an den BVFK zu schicken.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Sobald eine Aufnahmeentscheidung getroffen wurde, bekommst Du eine E-Mail mit den Zugangsdaten zu den Mitgliederbereichen der Homepage.

Die Aufnahmebedingungen sind der jeweils aktuellen Satzung des BVFK zu entnehmen.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 20,- € im Monat.

Kameraassistenten/assistentinnen  und Kameraleute im Ruhestand zahlen einen ermäßigten Beitrag von 10,- € im Monat.

Der Beitrag ist im voraus zu entrichten und wird quartalsweise im Lastschriftverfahren eingezogen.

Aufnahmeantrag BVFK
 

Wie kann ich Mitglied werden?
Danke, dass Du Mitglied werden willst.
Um Mitglied zu werden, fülle bitte das pdf-Beitrittsformular aus, drucke es dann aus und unterschreibe es handschriftlich. Schicke das Formular dann bitte per Post oder Fax an die auf dem Beitrittsformular angegebene Adresse. 

Wer kann Mitglied werden?
Auszug aus der Satzung des BVFK:
Mitglied des Vereins kann jede/r überwiegend in der Bundesrepublik Deutschland tätige Kamerafrau/mann oder in der Bildgestaltung Tätige oder Lehrende werden.
Kamerafrau/mann, Remote-Kamerafrau/mann, Steadicamoperator/in, Kranschwenker/in. Unser Verband steht auch Kameraassistenten/assistentinnen offen.

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
Zudem solltest Du das Statut auf unserer Homepage lesen, falls Dir noch unklar ist, was der Verband will und wofür er steht.

Was soll ein Verband?
Verschiedene lose Vereinigungen von Kameraleuten haben in der Vergangenheit bewiesen, dass es gemeinsame Interessen gab und gibt. Doch hatten solche Vereinigungen oft nur einen sehr begrenzten Zusammenhalt oder Anlass. Oft war die überregionale Vernetzung ein Problem. Eine bessere Information untereinander, Vernetzung bestehender Initiativen, der Aufbau tragfähiger Strukturen und der Verband als professioneller Vertreter unserer Interessen lassen sich durch einen bundesweit auftretenden Verband am besten bewerkstelligen.
Durch das Forum, die Stammtische und jegliche Form der modernen Kommunikation wird die Möglichkeit geschaffen, untereinander Vertrauen zu bilden, Informationen auszutauschen und aufzuräumen mit dem Konkurrenzdenken. Viele kennen sich schon, aber viele kennt man noch nicht, und dass es bei der momentanen Arbeitssituation gemeinsame Interessen gibt, ist wohl nicht zu leugnen.

Hat der Verband schon eine Erhöhung der Gagen/Entgelte erreicht?
Ja, das haben wir, wenn auch nur bisher regional.
Der Verband verfolgt generell das Ziel, die Arbeitssituation der Kameraleute/Mitglieder zu verbessern — Gagen/Entgelte sind nur ein Teil dieser Arbeitssituation. Arbeitszeiten, Überstunden, Versicherungssituation, Versicherungspflichten, Scheinselbständigkeit sind einige andere wichtige Aspekte.
Dieser ganze Themenbereich erfordert viel Information und Fachkenntnis. Der Verband befindet sich in der Anfangsphase seines Bestehens und baut seine Kompetenzen weiter aus.
Um seine Aufgaben bewältigen zu können, bedarf der Verband einer möglichst breiten Verankerung in der Kollegen/innenschaft und deren konstruktive Mitarbeit/Mitgliedschaft.

Ist der Bundesverband der Fernsehkameraleute eigentlich stark genug, um etwas zu bewirken?
Nur die Gemeinsamkeit macht stark! Wer sich nicht im Verband engagiert, muss damit rechnen, als Einzelner gegen andere Einzelne ausgespielt zu werden. Je mehr Mitglieder im BVFK sind, um so stärker wird der Verband, und umso besser können wir untereinander kommunizieren. Der Verband ist von Kameraleuten initiiert worden, weil wir bisher nur unzureichend untereinander vernetzt sind und dadurch leicht gegeneinander ausgespielt werden können. So war es in der Vergangenheit, und so ist es jetzt zum großen Teil immer noch. Das muss sich ändern.
 
Entstehen den Verbandsmitgliedern nicht Nachteile, wenn sie im Bundesverband der Fernsehkameraleute sind?
Alle bisherigen Gespräche zeigen, dass die Angst vor Nachteilen durch eine Mitgliedschaft im BVFK völlig unbegründet ist! Keiner, der im BVFK Mitglied ist und zu den Gründern zählt, hat bislang Nachteile in Kauf nehmen müssen. Zudem sind die Forenbereiche, in denen zu den Verbandsthemen diskutiert wird, nur Mitgliedern einsehbar. 
Der Verband wird sich als kompetenter Ansprechpartner etablieren.
Auf längere Sicht wird es den Sendern, der Industrie, den Sozialversicherungsträgern usw. lieber sein, in Gestalt des BVFK einen kompetenten Gesprächspartner zu haben, anstatt unzählige Einzelgespräche führen zu müssen. Auf längere Sicht kann die Mitgliedschaft im BVFK ein ähnliches Qualitätsmerkmal werden wie die Mitgliedschaft in der engl. Guilde of TV Cameramen oder dem BVK.

Welche Vorteile habe ich als Mitglied des Verbandes?
Der Vorteil der Mitgliedschaft im BVFK ist, dass endlich ein Verband da ist, der in unserem Namen Lobbyarbeit betreibt. Außerdem haben die Mitglieder Vorteile durch Information, Beratung und Vertretung.
Nicht zu vergessen sind der Newsletter und das Forum mit vielen Rubriken, in denen zu Technik und Lichtgestaltung ebenso diskutiert werden kann wie zu Rechtsfragen.
Der Verband hat für seine Mitglieder Sonderkonditionen bei Versicherungen erreicht. So können BVFK-Mitglieder exklusiv eine Berufs-Haftpflichtversicherung abschließen, die speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und zudem noch günstiger ist als gängige Angebote. Weitere Angebote sind Berufs-Unfähigkeits-Versicherung, eine leistungsstarke Rechtsschutzversicherung, Rabatte bei Funktionskleidung und Mietwagen und anderes mehr. Die Mitgliedschaft im Verband rechnet sich!

Was kann der Verband für mich tun?
Der BVFK ist eine Interessenvertretung für die in den Bereichen Fernsehen, Video und Neue Medien mit der Bildaufnahme befassten Kameraleute, Kamera-Assistenten, Steadicam-Operatoren, Remote-Operatoren, Kranschwenker und Bildgestalter/innen werden. Er setzt sich dafür ein, dass die Interessen dieser Berufsgruppen bessere Berücksichtigung finden. Je mehr Mitglieder der BVFK vertritt, desto stärker wird unsere Akzeptanz sein, umso größer unsere Legitimation, unsere Interessen zu vertreten. Es genügt nicht mehr, Einzelkämpfer zu sein. Es ist höchste Zeit, sich zu organisieren und gemeinsam Ziele zu erreichen.

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