Für Tausende Beschäftigte beim Bayerischen Rundfunk gibt es mehr Geld
Ein Teil der Erhöhungen bis 2028 ist aber an Bedingungen geknüpft.
Nach Warnstreiks und Programmausfällen gibt es beim Bayerischen Rundfunk (BR) nun einen neuen Tarifabschluss. Die Gehälter und Honorare steigen in mehreren Schritten um bis zu 2,5 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit der Vereinbarung bis Ende 2028, wie Gewerkschaften und BR auf Anfrage bestätigten.
Der BR ist die viertgrößte ARD-Anstalt. Der Tarifabschluss gilt den Angaben zufolge für rund 5.300 feste und freie Beschäftigte. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden vor allem über den Rundfunkbeitrag finanziert, den Haushalte pauschal bezahlen müssen.
Konkret erhöht werden die Tarifgehälter nach Angaben beider Seiten rückwirkend zum Februar des laufenden Jahres um 1,23 Prozent. In den nächsten Schritten gibt es zum 1. April 2027 weitere 2,5 Prozent mehr und zum 1. April 2028 nochmals bis zu 2,0 Prozent obendrauf.
Quelle: DIMBB-MEDIEN-News










